Hoffnungsgeschichten

01.04.2026
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Wie ein „einfacher“ Kalender Herzen erreicht

Erzählt aus Rückmeldungen unserer Kalenderempfänger

Manchmal beginnt eine große Wirkung mit etwas ganz Kleinem: einem liebevoll verpackten Kalender, der in einer Tüte liegt, zwischen Gebäck, Karten oder anderen kleinen Aufmerksamkeiten.

So erzählte uns auch eine Frau, wie sehr sie sich immer auf die Lieferung der neuen Kalender im Herbst freut. Schon beim Auspacken denkt sie an all die Menschen, denen sie zu Weihnachten Gottes Wort weitergeben möchte. „Vielen, vielen Dank!“, schrieb sie – dankbar dafür, dass sie durch den Kalender etwas Wertvolles verschenken kann.

Eine Familie erzählte uns, dass sie bei der Beerdigung ihres Vaters zwei Körbe voller Kalender zu den Gebäcktüten hinstellten, damit sich alle Gäste einen davon mitnehmen konnten. Inmitten von Trauer und Abschied wurde Gottes Wort zu einem stillen Begleiter für viele, die Trost brauchten.

Auch in Schulen, Arztpraxen und Gemeinden entfalten die Kalender ihre Wirkung. Eine Lehrerin verpackte jedes Exemplar liebevoll mit einer persönlichen Karte, um es ihren Schülern und Freunden zu schenken. In einer Arztpraxis hängen inzwischen mehrere Kalender – bestellt von den Mitarbeitenden selbst, weil die Bibelverse ihnen Kraft geben. Und jedes Jahr kommt ein Mann in eine Gemeinde, um sich „seinen“ Kalender abzuholen. Für ihn gehört dieser Kalender einfach dazu.

Eine Frau, die im Rotlichtmilieu verteilt, erzählt, wie die Frauen die Kalender in Rumänisch, Bulgarisch, Thai oder Spanisch dankbar annehmen. Manche bitten sogar um ein weiteres Exemplar für Verwandte. Einmal hing ein Kalender mitten an der kahlen Wand eines „Arbeitszimmers“ einer Frau – ein stilles Zeugnis dafür, dass Gottes Wort auch dort Raum findet, wo Dunkelheit herrscht.

Und dann gibt es Menschen wie Christa, die sagt: „Manchmal begegne ich jemandem auf der Straße und denke: Der könnte jetzt einen gebrauchen. Und wenn ich dann einen Kalender weitergebe, sage ich dazu: Gott liebt Sie!“ Selbst wenn jemand einen Kalender eigentlich gar nicht wollte, strahlt er doch, wenn er ihn in die Hand nimmt.

Von Freunden hören wir, wie z.B. in Sprachschulen sich Menschen aus aller Welt freuen, wenn sie einen Kalender in ihrer eigenen Sprache in den Händen halten. Für viele ist es das erste Mal, dass sie Gottes Wort in vertrauter Schrift lesen können. Auch auf Wochenmärkten begegnen ihnen dankbare Gesichter – Menschen, die überrascht und berührt sind, dass jemand ihnen etwas schenken möchte, das Hoffnung bringt.

All diese Stimmen erzählen dieselbe Geschichte: Dass Gott durch sein Wort Herzen berührt. Dass Er Menschen stärkt, tröstet und begleitet. Dass ein Kalender Türen öffnet, wo wir es nie erwartet hätten.

Damit diese Geschichte weitergehen kann, brauchen wir Menschen, die sie mittragen. Jede Spende, jede Bestellung, jeder weitergereichte Kalender ist ein Teil davon. Gemeinsam ermöglichen wir, dass Gottes Wort Menschen erreicht – in Praxen, Schulen, Frauenhäusern, Bordellen, Hotels, Familien und an vielen Orten, die wir selbst nie betreten könnten.

Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen, die Kalender für 2027 zu finanzieren. Jede Spende – ob klein oder groß – hilft uns, die bereits im Sommer anfallenden Kosten zu bewältigen. Vielen Dank!